Tafelbilder:
Visualisierung von Wahrnehmungsirritation

TafelbildEin Ablageort für niedrigschwellige Beobachtungen.
Der Wahrnehmungsapparat ist Einwirkungen ausgesetzt und Gedanken werden voneinander unterscheidbar. Einerseits als Gedanken, die als Gedanken identifizierbar sind und andererseits Gedanken, die aufgrund ihrer irritationslosen Selbstverständlichkeit nicht als Gedanken gedacht werden und darin einem anderen Beobachter auffallen. Jede Handbewegung, die sich durch Tafel und Kreide festhalten lässt, soll in diese Sammlung aufgenommen werden können. Neben der eigentlichen Notiz braucht es nur einen Fotoapparat. Durch die Verbreitung von Smartphones ist dieses Kriterium an fast jedem Ort gegeben. Das Schreiben erfolgt möglichst schnell, um die Irritation als Anstoß eines Gedankens für das bewusste Wahrnehmen nicht zu verlieren. Alles andere darf sich zeitlich versetzt anschließen. Schlussendlich werden die Fotos mit Notizen versehen, die eine eigene Qualität besitzen und einen Schritt der Weiterverarbeitung des Kommunikationsprozesses der Gedanken darstellen. Das Endergebnis ist ein Eintrag in einer Auflistung.

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